Bei schweren Regenfällen und Erdrutschen sind in Guatemala mindestens 20 Menschen gestorben. Eine Schlammlawine stürzte auf die zentrale Straße Panamerikana. Allein dabei starben 15 Menschen, zahlreiche sollen noch verschüttet sein. Präsident Colom rief den nationalen Notstand aus.
05/09/2010
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Vienna Online
Wegen Erdrutschen und Überschwemmungen infolge schwerer Regenfälle hat Guatemalas Staatschef Alvaro Colom den nationalen Notstand ausgerufen. Der Dauerregen in den vergangenen Wochen habe in dem zentralamerikanischen Land Schäden in einer Höhe zwischen 350 Millionen und 500 Millionen Dollar (272 bis 390 Millionen Euro) verursacht, sagte Colom in Guatemala-Stadt.
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Vorarlberg Online
Wegen Erdrutschen und Überschwemmungen infolge schwerer Regenfälle hat Guatemalas Staatschef Alvaro Colom den nationalen Notstand ausgerufen. Der Dauerregen in den vergangenen Wochen habe in dem zentralamerikanischen Land Schäden in einer Höhe zwischen 350 Millionen und 500 Millionen Dollar (272 bis 390 Millionen Euro) verursacht, sagte Colom in Guatemala-Stadt.
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Pierre Markuse
Guatemala: 21 Tote bei Schlammlawinen – Tausende evakuiert Guatemala: Aufgrund heftigen Dauerregens ist es im mittelamerikanischen Guatemala zu schweren Erdrutschen gekommen, bei welchen bisher 21 Menschen ums Leben gekommen sind. Mehrere tausend Menschen mussten evakuiert werden. Mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen Bisher sind bei den Erdrutschen 21 Menschen ums Leben gekommen, Präsident...
05/09/2010 -
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latina press Nachrichtenportal
Mindestens 21 Menschen sind im mittelamerikanischen Guatemala bei Erdrutschen ums Leben gekommen. Guatemalas Präsident Alvaro Colom hat nach den Überschwemmungen und Erdrutschen infolge schwerer Regenfälle, bei denen alleine zwölf Menschen in einem Bus durch eine Schlammlawine starben, den nationalen Notstand ausgerufen. Honduras, El Salvador und Guatemala leiden seit Wochen... © 2009-2010 latina...
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